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Von Aufmerksamkeits-Asymmetrie bis Monetarisierung: 11 kompakte Kapitel erklären die Mechanik hinter dem Swipe.
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Daten-Lexikon zur Dating-Ökonomie
Ein unabhängiger Blick auf Anreize, Algorithmen und Asymmetrien, plus Werkzeuge, die Behauptungen mit deinen eigenen Daten überprüfbar machen.
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Drei Werkzeuge
CupidLeaks zerlegt die Dating-Ökonomie in verständliche Begriffe, überprüfbare Kennzahlen und ein System, das du selbst verändern kannst.
Von Aufmerksamkeits-Asymmetrie bis Monetarisierung: 11 kompakte Kapitel erklären die Mechanik hinter dem Swipe.
Kapitel entdeckenLade deinen Hinge-Datenexport lokal in den Browser. Wir berechnen Kennzahlen ohne Server, Account oder Tracker.
Daten analysierenÜbernimm die Rolle der Plattform. Schalte Algorithmen und Monetarisierung um und beobachte, wie Ungleichheit entsteht.
Simulation startenAufmerksamkeits-Ungleichheit
Auf Dating-Plattformen verteilt sich Aufmerksamkeit selten gleich. Eine kleine Gruppe von Profilen bündelt einen großen Teil der Likes, und das System verstärkt, was bereits sichtbar ist.
Modellwerte aus dem Simulator
Gleichverteilung trifft Plattformrealität.
Aus dem Lexikon
Was ist eine Dating-App, ökonomisch betrachtet? Marktgröße, Nutzerbasis, Aktivierungsraten und der grobe Rahmen, in dem alle weiteren Themen stehen.
Geschlechtsspezifische Swipe-Raten, Match-Verteilung, Pareto-Effekt, Lorenz-Kurve: die fundamentale Divergenz, aus der fast alles Weitere folgt.
Top-10%-Konzentration, Signalverlust durch Massen-Swipen, kognitive Überlastung und der Rückkopplungseffekt zwischen den Marktseiten.
Initiierungs-Quoten, Aufwand der ersten Nachricht, Antwortzeiten, Ghosting-Quoten nach Alter: was passiert nach dem Match.
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